IT-Sicherheit mit der agex SECURE

Gute IT-Sicherheit für Ihr Unternehmen bedeutet:

Funktionssicherheit, Betriebssicherheit, Informationssicherheit, Datensicherung und Datenschutz.

Bedauerlicherweise wird IT-Sicherheit erst relevant, wenn Wirtschaftsunternehmen durch Cyberkriminalität betroffen sind. Meist wird zu spät erkannt, dass sich Cyberkriminelle und Hacker bereits von außen in Netzwerke eingeschleust haben, um diese zu verschlüsseln, zu manipulieren oder sonstige Vorteile für sich daraus zu ziehen. Sie nehmen Einfluss auf wichtige IT-Infrastrukturnetze und können erhebliche Schäden anrichten.

Neben der Zivilgesellschaft zielen Cyberangriffe vermehrt und immer häufiger auf Produktionsanlagen, Energieversorgungsunternehmen, Banken, Versicherungen und diverse Organisationen und Institutionen ab. Aktuelle Trends von Cyberkriminalität umfassen Angriffe durch Ransomware, SpearPhishing bzw. Social Engineering und komplexe Hackerangriffe als Teil des Cyber-Terrorismus.

Die Folgen eines Cyberangriffs sind mannigfaltig und ein Horrorszenario für jedes einzelne Unternehmen. Diese Angriffe können zum Produktionsstillstand in der Industrie, zur Arbeitsunfähigkeit der Belegschaft, zum Verlust von Unternehmens- und Kundendaten (Datenverlust), Erpressung mit Lösegeldforderungen und Betriebsausfälle führen und somit Kosten in ungeahnter Höhe auslösen. Wir sprechen von einer existenzbedrohenden Angelegenheit, die nicht nur Arbeitsplätze, sondern auch den Verlust von Knowhow bedeuten kann. Die Wiederherstellungskosten decken sich oft nicht mit weitaus günstigeren Präventionsmaßnahmen.

Zum wirtschaftlichen Denken gehört heutzutage IT-Sicherheit!

Darum sollten Unternehmen diese Gefahr nicht unterschätzen und die IT-Sicherheit zur Chefsache erklären. Mit der agex SECURE (Erfahren Sie mehr.) lassen sich auch für Ihre Organisation bedarfsorientierte IT-Sicherheitslösungen finden. Angesichts der steigenden Herausforderungen in der IT-Sicherheit inklusive der datenschutzrechtlichen Komplexität in Unternehmen kann die agex SECURE durch ihr Beraternetzwerk Ihnen die IT-Dienstleistung vermitteln, welche Sie für Ihren Unternehmens- und Projekterfolg benötigen.

IT-Security im Unternehmens- und Organisationskontext

agex SECURE – Mehr IT-Sicherheit mit unseren Beratern

Sie sind neugierig geworden? Durch unser qualitativ hochwertiges Experten-Netzwerk können wir Ihnen in den unterschiedlichsten Branchen und Unternehmensbereichen passgenaue IT-Security-Spezialisten anbieten. In unserem Portfolio finden Sie IT-Security Berater, IT-Security Administratoren, IT-Security Analysten, Cloud-Security Engineers, Datenschützer und viele mehr. All unsere Berater bringen die für Sie geeignete Expertise und das passende Skill-Set mit.

Ein unschätzbarer Vorteil für Ihr Unternehmen sind unsere zertifizierten IT-Security-Experten: Mit deren Zertifikat erhalten Sie Transparenz über den Ausbildungsstand, die Methodenkompetenzen und die Fähigkeiten unserer Berater.  

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Sie haben Fragen? Wir beraten Sie gern!

Telefon: +49 30-8321 57 200

Fax: +49 30-8321 57 2015

E-Mail: info@agex-it.de

Eine fachliche und persönliche Beratung steht im Zentrum unseres Wirkens – Wir setzen auf Berater- und Kundennähe und den direkten Austausch mit beiden Seiten.

IT-Sicherheit: Schutzziele und Begrifflichkeiten

Mit zunehmender Digitalisierung und globaler Vernetzung wächst die Bedeutung von IT-Sicherheit – nicht nur in Unternehmen.

Nahezu jede Branche, die meisten Geschäftsmodelle und fast alle von uns sind von der digitalen Transformation abhängig. Algorithmen, Programme und künstliche Intelligenz bestimmen schon heute unseren Arbeitsalltag. Aber auch das Internet der Dinge oder intelligent vernetzte Technologien sind Zeugen der Digitalisierung.

Was können Unternehmen also tun, um Ihre IT ausreichend zu schützen?

Im Beitrag klären wir auf, welche Gefahren bestehen, welche Schutzziele die IT-Sicherheit verfolgt und beleuchten zum besseren Verständnis die Begriffe: Datenschutz, Datensicherheit, Informationssicherheit und IT-Sicherheit.

Die Sicherheitsbedrohungen für die Informationstechnologie sind vielfältig und steigen laut Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) stetig an. Als Bedrohungen werden Umstände oder Ereignisse verstanden, die prinzipiell die Schutzziele der IT-Sicherheit verletzen und zu einem Schaden führen können.

Grundwerte der Informationssicherheit: IT-Schutzziele

Zu den klassischen Schutzzielen gehören Vertraulichkeit (engl.: confidentiality), d.h. Daten dürfen lediglich von autorisierten Benutzern gelesen bzw. modifiziert werden, dies gilt sowohl beim Zugriff auf gespeicherte Daten als auch während der Datenübertragung. Die Integrität (engl.: integrity) besagt, dass Daten nicht unbemerkt verändert werden dürfen. Zudem müssen alle Änderungen nachvollziehbar sein. Und die Verfügbarkeit (engl.: availability), die Systemausfälle verhindern soll. Der Zugriff auf Daten muss innerhalb eines vereinbarten Zeitrahmens gewährleistet sein.

Weitere Schutzziele können sein: Authentizität (engl.: authenticity), diese bezeichnet die Eigenschaften der Echtheit, Überprüfbarkeit und Vertrauenswürdigkeit eines Objekts. Verbindlichkeit (engl.: non repudiation): Sie erfordert, dass „Kein unzulässiges Abstreiten durchgeführter Handlungen“ möglich ist. Sie ist unter anderem wichtig beim elektronischen Abschluss von Verträgen. Stichwort: elektronische Signaturen. Zurechenbarkeit (engl.: accountability): „Eine durchgeführte Handlung kann einem Kommunikationspartner eindeutig zugeordnet werden.“

Bezogen auf die DSGVO wäre die Resilienz (engl.: resilience) ein wichtiges Schutzziel, d.h. die Widerstandsfähigkeit/ Belastbarkeit gegenüber Ausspähungen, irrtümlichen oder mutwilligen Störungen oder absichtlichen Schädigungen (Sabotagen).

Das BSI nennt als Beispiele für Bedrohungen höhere Gewalt, menschliche Fehlhandlungen, technisches Versagen oder vorsätzliche Handlungen.

Differenzierung der Sicherheitsbegriffe: Datenschutz, Datensicherheit, Informationssicherheit und IT-Sicherheit

Begriffe wie Datenschutz, Datensicherheit, Informationssicherheit und IT-Sicherheit werden im Rahmen ihrer Verwendung oft unterschiedlich, manchmal falsch verstanden und angewendet. Hierfür ist wichtig, die Begrifflichkeiten in den verschiedenen Kontexten und von unterschiedlichen Verwendern der IT-Sicherheitslandschaft zu betrachten und einzuordnen. Wo also liegen die Unterschiede?

Die nachfolgenden Ausführungen sollen – auch im Hinblick auf die jeweiligen Schutzziele und Bedrohungen – als Orientierung für die Abgrenzung dienen.

Bei genauer Betrachtung haben die aufgezeigten Begrifflichkeiten teils unterschiedliche Bedeutungen, können sich aber insbesondere im Hinblick auf gewisse Teilbereiche überschneiden.

Sie suchen Experten, die die Widerstandsfähigkeit und Belastbarkeit Ihrer IT-Systeme erhöhen und Sie bei der Abwehr von Sicherheitsbedrohungen unterstützen?

Die Vorzüge externer Experten liegen dabei klar auf der Hand: Sie bieten einen objektiven Blick auf die IT-Sicherheit von Unternehmen, bündeln bereichsübergreifende Kompetenzen und verursachen nur anlassbezogene Kosten.

Wir vermitteln den passenden Sicherheitsexperten für Ihr Vorhaben und beraten Sie gern!

Sei es ein…

  • IT-Security Experte (Administrator/Analyst/ Architekt/ Projektmanager)
  • (externer) Datenschutzbeauftragter
  • Spezialist für Netzwerktechnik und Datensicherheit
  • Experte für Informationssicherheit und Notfallplanung

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