Gutes tun zu Weihnachten. Wann, wenn nicht jetzt?!

Angesichts der Coronapandemie ist uns wieder einmal bewusst geworden, wie gut es uns trotz der gesellschaftlichen, technologischen und wirtschaftlichen Auswirkungen auf die Arbeitswelt geht. Wir blicken auf ein angespanntes und dennoch erfolgreiches Geschäftsjahr mit vielen guten Projekten im IT- und Engineering Bereich zurück. Geglückt ist uns das durch ein hochqualifiziertes Netzwerk an Beratern, anspruchsvollen Kunden, die vermehrt Ihren Fokus bei der Projektumsetzung auf Compliance und Datenschutz legen und selbstredend dem besten Team im Recruiting. Mit gemeinsamem Engagement und Weitblick haben wir auf die höheren Anforderungen (remote, Fachkräftemangel, Infektionsschutz, Erreichbarkeit von Fachabteilungen) flexibel reagiert und das Beste aus der gegenwärtigen Situation herausgeholt.

Nun ist es an uns DANKE zu sagen!

Aus diesem Grund haben wir uns als Berliner Unternehmen dazu entschieden, einen Geldbetrag von 5000 Euro an gemeinnützige Organisationen hauptsächlich in Berlin und Brandenburg zu spenden. Wie im vergangenen Jahr konnten die agex Mitarbeiter Vorschläge einreichen. Von der Geschäftsführung berücksichtigt wurden alle Projekte, die dem Team ganz besonders am Herzen liegen. Wir möchten unseren Teil dazu beitragen, die Sorgen der Menschen zu lindern und die Augen an Weihnachten strahlen zu lassen.

Ganz herzlichen Dank auch an unsere Berater, Kunden, Partner und Mitarbeitern für die Unterstützung in diesem besonderen Jahr 2021!

Wir wünschen Ihnen/Euch friedliche und besinnliche Weihnachten und einen gelungenen Start in das neue Jahr.

Das Team der agex


Unsere Herzensangelegenheit: Spenden statt Geschenke

Wir sind uns sicher, dass unsere Spenden an die folgenden Empfänger zu einem guten Zweck eingesetzt werden. Je 500€ gehen an:

Jedes Jahr erkranken in Berlin und Brandenburg ca. 150 Kinder an Krebs und anderen schweren Krankheiten. Eine solche Diagnose trifft die Familien meist völlig unvorbereitet. Ein Tiefschlag. Neben Resignation und Hilflosigkeit, machen sich oft Angst und Machtlosigkeit breit. Die Familien fallen meist in ein tiefes Loch. Mit der Pandemie erhöht sich der Leidensdruck der Betroffenen weiter.

So ist der Verein ein Leuchtturm in dieser schweren Zeit. Sie helfen, unterstützen und begleiten die betroffenen Familien in den Beratungsstellen, durch individuelle Therapieangebote und stehen auch nach überstandener Krankheit durch Nachsorgereisen zur Seite. Dieses Engagement verdient ganz klar unsere Unterstützung.

Mehr Informationen zum Verein entnehmen Sie bitte der Internetseite: https://kinderhilfe-ev.de/

CORRECTIV ist das erste spendenfinanzierte Recherchezentrum in Deutschland.
Als vielfach ausgezeichnetes Medium stehen sie für investigativen Journalismus.  Sie bringen systematische Missstände ans Licht und stärken eine demokratische und offene Zivilgesellschaft. Sie lösen öffentliche Debatten aus, beteiligen Bürgerinnen und Bürger an ihren Recherchen und fördern Medienkompetenz mit Bildungsprogrammen. Das finden wir sehr sinnvoll und wollen das Engagement gern fördern.

Fake News die Stirn bieten? Erfahren Sie mehr über das Wirken von CORRECTIV und was Sie tun können – unter: https://correctiv.org/

Plan International ist eines der ältesten Kinderhilfswerke und in mehr als 50 Ländern Asiens, Afrikas und Lateinamerikas tätig. Im Mittelpunkt der Arbeit stehen die Bedürfnisse der Kinder wie zum Beispiel:

  • Schulbildung und Ausbildung
  • Verhinderung von Mangelernährung
  • Wasser, Sanitär und Hygiene
  • Armut bekämpfen und Einkommen schaffen
  • Kinderschutz und politische Teilhabe von Jugendlichen
  • Gleichberechtigung und Stärkung der Rechte von Mädchen und Frauen
  • Umwelt- und Klimaschutz.

Ein Stück Hoffnung schenken? Das Kinderhilfswerk im Netz: https://www.plan.de/

Der KJSH (Kinder-, Jugend- und Soziale Hilfe) ist ein Verbund von gemeinnützigen Trägern, die im Jugendhilfe- und Sozialbereich tätig sind und sich seit 25 Jahren in Berlin und Brandenburg erfolgreich engagieren. Unsere Spende von 500€ geht an die Krisengruppe Lichtenberg, die Kinder im Alter von 6-12 Jahren in Krisensituationen aufnimmt. Hier werden die Kinder aufgefangen, stabilisiert und zusammen mit dem Jugendamt, den Eltern oder anderen wichtigen Bezugspersonen wird eine Perspektive geschaffen.

Wie wir erfahren haben, besteht bei den Kindern seit langem der Wunsch nach einem großen Trampolin bzw. einem Gutschein für ein großes Spielzeughaus. Wir freuen uns hier den Träger unterstützen zu können.

Mehr Informationen unter: https://kjhv-bb.de

Kinder sind die Zukunft unseres Landes. Darum stimmt uns die Tatsache sehr traurig, dass ein armes Kind in Deutschland eine sechsmal schlechtere Chance hat, zum Abitur zu kommen als ein Kind aus finanziell abgesicherten Verhältnissen. Vielen Familien fehlt es an einem Kinderschreibtisch, Computer oder Internetzugang. Auf Online-Plattformen lernen, Schulaufgaben von Homepages herunterladen oder selbstständig Themen im Internet recherchieren ist so kaum möglich. Die Kinder werden durch eine digitale 2-Klassen-Gesellschaft noch weiter abgehängt.

Das hat sich durch Corona und den damit verbundenen Schulschließungen in 2021 noch einmal verstärkt. Aus diesem Grund wollen wir die Initiative des Deutschen Kinderhilfswerks mit zwei Coronapaketen „Digitales Lernen“ von jeweils 250€ unterstützen und zu mehr Chancengleichheit beitragen.

Mit Ihrer Spende könne Sie Kinder helfen. Mehr Informationen finden Sie unter: https://www.dkhw.de/spenden/

Der Förderverein unterstützt schulische und außerschulischen Aktivitäten und fördert das Wohlergehen der Schüler auf der Oberschule Herbert Tschäpe in Mahlow. Die Herausforderungen sind wie an vielen Brandenburger Schulen vielseitig und öffentliche Mittel wie so oft knapp. Wir freuen uns mit dem Spendenbeitrag den Schülern und Schülerinnen, erlebnisorientierte Projekte wie diverse Klassenfahrten ins Riesengebirge weiter zu ermöglichen.

Mehr Infos: https://os-herbert-tschaepe.de/foerderverein

Der Verein mit Sitz in Berlin setzt sich für Digitale Bildung und Chancengleichheit ein und unterstützt Schulen bei der digitalen Transformation (Aus- und Weiterbildung der Lehrkräfte, Workshops, Kurse).  und haben eigene Projekte wie die Webseite homeschooling-corona.com umgesetzt. Hier könne Eltern, Lehrer und Erzieher auf eine Plattform zugreifen, die eine Sammlung digitaler Bildungsangebote in Form von Programmen, Apps, Tools und Tipps anbietet.

Digitale Bildung in Deutschland nimmt Fahrt auf: https://digitalebildungfueralle.org/

Seit über 25 Jahren engagiert sich die Berliner Stadtmission in der Berliner Kältehilfe und zählt mit ca. 300 Schlafplätzen zu einer wichtigen Stütze in der Winterzeit. Jedes Jahr ab dem 1. November öffnen sie die Kältenotübernachtungen und fahren mit dem Kältebus durch Berlin. Der Kältebus der Berliner Stadtmission bringt die Hilfsbedürftigen zu einer der Notunterkünfte Berlins. Dort bekommen Menschen ohne Obdach — zusätzlich zu einer warmen Mahlzeit und einem Schlafplatz — die Möglichkeit, eine medizinische Betreuung und ein Beratungsangebot wahrzunehmen.

Mehr Infos: https://www.berliner-stadtmission.de/aktuelles/kaeltehilfe-202122-der-berliner-stadtmission

Gewalt gegen Frauen geht jeden an. Sie ist ein gesellschaftliches und strukturelles Problem – nicht das Schicksal einzelner Personen. Zivilgesellschaft und Staat sind aufgefordert, diese Gewalt zu bekämpfen. Der Verein Frauenhauskoordinierung (FHK) setzt sich dafür ein, Gewalt gegen Frauen zu verhindern und die Hilfen für misshandelte Frauen und ihre Kinder zu verbessern. FHK unterstützt Frauenhäuser und Fachberatungsstellen durch Informationen, Austausch und Vernetzung. Der Verein arbeitet eng mit Experten aus Praxis, Politik, Verwaltung und Wissenschaft im In- und Ausland zusammen. Die Angebote und Materialien von FHK richten sich vor allem an Mitarbeiter in Frauenhäusern und Fachberatungsstellen, an Multiplikatoren, Fachpersonen und alle am Thema Interessierten.

Mehr Infos: https://www.frauenhauskoordinierung.de/

Alleinerziehende brauchen dringend zwei Dinge: eine größere Lobby sowie strukturelle und finanzielle Unterstützung. Während der Pandemie waren sie und ihre Kinder nicht nur einer besonderen Belastung, sondern auch einem besonderen Risiko ausgesetzt: Wer kümmert sich ums Kind, wenn der Alleinerziehende ins Krankenhaus muss? Das wurde bei der Impf-Priorisierung nicht berücksichtigt. Umso wichtiger: Endlich gibt es eine Stiftung, die sich um die Bedürfnisse von Alleinerziehenden kümmert. Mit größtem Vergnügen unterstützen wir dieses Vorhaben.

Hier können Sie Alltagsheld:innen unterstützen: https://alleinerziehende.entlasten.org/